Generationsübergreifende Demokratiebildung |

Das Projekt zielte auf die Stärkung von Toleranz, Respekt, Zivilcourage und gewaltfreier Konfliktlösung an Geraer Schulen und knüpfte damit erfolgreich an die Arbeit des Vorjahres an. Kinder, Jugendliche, Eltern sowie pädagogische Fachkräfte erhielten außerhalb des regulären Unterrichts Raum, um demokratische Werte lebensnah zu erfahren und zu festigen. Teilnehmen konnten Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 14 Jahren. Ziel war es, Beteiligungsstrukturen zu entwickeln, Gruppenzusammenhalt zu fördern und den Schulalltag aktiv mitzugestalten. Ein erlebnispädagogisches Programm erweiterte zudem den Erfahrungsraum der Teilnehmenden.

Das Projekt umfasste fünf Module, die auf Beteiligung und Mitgestaltung sowie die Vermittlung von Informationen abzielten:
• Graffiti-Workshop
• Erlebnispädagogische Aktionen
• Bibliotheksbesuch
• Kreatives Gestalten, Kochen und Backen
• Gruppenorientiertes Tanzen und Spielen

Die Angebote fanden zwischen August und November 2025 statt und wurden an den jeweiligen Bedarf der Schulen angepasst, darunter die Bergschule Gera, die Grundschule „Am Bieblacher Hang“, die „Hans-Christian-Andersen“ Grundschule, die Regelschule „Die Vierte“ sowie die Ostschule Gera-Europaschule.